Nichts für Fußgängerzonen: Thorsten Schlender studierte als erster Musiker Deutschlands südamerikanische Panflöte. Foto RED
STEINFURT. Musikalische Märchen aus Panflöten, Percussion und Synthesizern, Klangteppiche, gewebt mit akustischen Instrumenten aus Südamerika und Westafrika – damit gewann das Duo „Quinju“ den Preis als „Bestes New Age Album 2007“.
Thorsten Schlender studierte als erster Musiker in Deutschland südamerikanische Panflöten.
Gero Schlender ergänzte sein Percussion-Studium durch Workshops und Seminare mit Dave Weckl (Chick Corea Band, Madonna), dem westafrikanischen Meistertrommler Ibro Konate, dem Latin-Spezialisten Julio Figueroa (Jennifer Lopez) und Luis Conte (Phil Collins, Shakira).
Das Duo wurde vom Deutschen Musikerverband DRMV insgesamt elfmal ausgezeichnet, unter anderem als „bester Percussionist“, „bester Schlagzeuger“ und „bester Blasinstrumentalist“.
Das aktuelle Konzertprogramm wurde ursprünglich für den deutschen Pavillon auf der Weltausstellung mit der Idee konzipiert, authentische südamerikanische Instrumente mit modernen Klangfarben zu verbinden.
Neben rhythmischen Elementen finden sich auch zahlreiche meditative Passagen, die zum Träumen und Entspannen einladen.
Zusätzlich zur Musik ist eine moderne bühnentechnische Umsetzung integraler Bestandteil der „Quinju“-Konzerte, die die Musiker bereits nach Spanien, Portugal und Afrika führte.
Live erlebt werden können die Musiker am kommenden Sonntag, 15. Januar, um 18 Uhr in der Burgsteinfurter Pfarrkirche St. Johannes Nepomuk.